
Batman Returns für SEGA Mega Drive
von Simon Larocca1. Mai 2024
Letzteres hat dann auch eine kapital wichtige Bedeutung, und als alter Hase erinnere ich mich gut daran: Oft werdet ihr zwischen einer Plattform und der anderen hin- und herschwingen müssen, um voranzukommen, und wie es die Arcade-Spiele der alten Schule lehren, werdet ihr, wenn ihr bestimmte Bewegungen und Manöver nicht lernt, im Spiel nicht einmal mit Supermans Hilfe weiterkommen (der, nur so nebenbei, in diesem Spiel nicht vorhanden ist!)

Pro
Atmosphären wirkungsvoll nachgebildet, obwohl nur eine begrenzte 2D-Darstellung der damaligen Zeit zur Verfügung stand!
Die DC-Comics-Lizenz adelt das Spiel an sich, aber auch die Master-System-Version von Batman schafft es insgesamt, den Bildschirm zu fesseln.
Schwierig genug, um uns mit dem Batarang, ähm dem Joypad in der Hand festzuhalten!
Contro
Das Gameplay ist am Ende nicht besonders abwechslungsreich: Man wirft Batarangs und springt von hier nach da, aber man hätte vielleicht mehr wagen können?

Simon Larocca
Ich heiße Simon Larocca und bin Videospieler, Sammler und Liebhaber der Popkultur in all ihren Formen. Ich gehe ins Kino, wann immer ich kann, und ich lese, seit ich eine Brille trage – also gefühlt seit immer. Außerdem habe ich eine Leidenschaft für Storytelling in all seinen Formen, so prägend, dass ich sie zu meinem Beruf gemacht habe. Doch wie Doc in Zurück in die Zukunft sagen würde: Es gäbe keine Gegenwart, wenn man nicht mit Respekt und Bewunderung auf die Vergangenheit blicken würde. Und genau der Simon von vor über dreißig Jahren, mal mehr, mal weniger, ist es, der mich bis heute ausmacht.
Simon Larocca
Ich heiße Simon Larocca und bin Videospieler, Sammler und Liebhaber der Popkultur in all ihren Formen. Ich gehe ins Kino, wann immer ich kann, und ich lese, seit ich eine Brille trage – also gefühlt seit immer. Außerdem habe ich eine Leidenschaft für Storytelling in all seinen Formen, so prägend, dass ich sie zu meinem Beruf gemacht habe. Doch wie Doc in Zurück in die Zukunft sagen würde: Es gäbe keine Gegenwart, wenn man nicht mit Respekt und Bewunderung auf die Vergangenheit blicken würde. Und genau der Simon von vor über dreißig Jahren, mal mehr, mal weniger, ist es, der mich bis heute ausmacht.