The Terminator erhält 7/10 im Urteil der Redaktion von The Games Market.
Es war einmal
The Terminator
von Simon Larocca·15. Dezember 2024
Non kann man über Terminator sprechen, ohne das rhythmische Trommeln des Filmmusikthemas im Kopf zu hören, so düster wie mitreißend in seinem evocativen Crescendo.
Wer Science-Fiction mit urbanen Elementen und dystopischen Retrovisionen liebt, weiß gut, wie wegweisend James Camerons Film war, der die Aufmerksamkeit von Fans und damit auch von Videospielern auf sich zog.
Virgin Games ergriff die Gelegenheit beim Schopfe, wenn man so sagen kann, denn fast acht Jahre vergingen nach dem Kinostart, und schuf für Sega Mega Drive (aber nicht nur dafür) die Pixeladaption des großartigen Spielfilms mit Schwarzy.
Ed ist es gerade das große Gesicht von Arnold Schwarzenegger, das auf der Startseite des Spiels prangt, mit markantem Kiefer und Sonnenbrille mit purpurnem Reflex, der seine kybernetische Natur verrät, die seines Charakters, des Hauptgegners des Spiels, und der, wie in den, oder besser gesagt den Filmen, alles tun wird, um die arme Sarah Connor zu vernichten.
La Handlung entspricht vollständig den auf Film erzählten Ereignissen: In der Zukunft hat Skynet, die künstliche Intelligenz, die sich infolge ihrer Erschaffung durch Menschenhand selbst weiterentwickelt hat, die Kontrolle über den Planeten übernommen und die Maschinen in mächtige und nahezu unverwundbare mörderische Soldaten aus menschlichem Fleisch verwandelt: die Dosen, wie sie von der Widerstandsbewegung genannt werden, eine kleine Gruppe von Männern und Frauen, die es schaffen, einen vielversprechenden jungen Soldaten namens Kyle Reese in die Vergangenheit zu schicken, um jene zu schützen, die eines Tages John Connor zur Welt bringen wird, den heldenhaften Anführer der Rebellen, den Skynet ausschalten will.
Come?
Ovviamente schickt man einen T-101, den tödlichsten existierenden Terminator zurück in die Zeit, der, indem er Sarah Connor tötet, bevor sie schwanger wird, so einen noch auf der Kippe stehenden Krieg beenden wird.
Il Spiel sieht uns also in die Rolle von Reese versetzen, durch eine Reihe von Levels, die für den Großteil des Titels als horizontal scrollende Abschnitte aufgebaut sind, und es ist unnötig zu betonen, dass wir von einem vollwertigen Shooter sprechen: Wir beginnen unser Abenteuer im Los Angeles der Zukunft, einem 2029, das vor dreißig Jahren vielleicht sehr weit entfernt schien, uns heute aber ein wenig schauern lässt, um dann unseren Helden ins Jahr 1984 zu versetzen.
Ich habe die Szenarien der von der Cyber-Apokalypse zermalmten Metropole schon immer viel inspirierter gefunden als jene der im vergangenen Zeitalter angesiedelten Level, dennoch ist das Gameplay recht frisch und die Steuerung reagiert dank der Verwendung des berühmten „aerodynamischen“ Joypads der geliebten Mega Drive gut, einer wirklich wunderbaren Maschine.
Die grafische Darstellung der von Skynet gesteuerten Mecha-Kettenfahrzeuge ist äußerst präzise und ebenso ihre Bewegungen, ebenso wie Flugzeuge und Hubschrauber flüssig und mit einem Detailgrad erscheinen, der mich noch heute erstaunt.
Die „Welten“ des Spiels sind ehrlich gesagt nicht besonders zahlreich, und tatsächlich wäre wohl seine offensichtlichste Schwäche gerade die Langlebigkeit, wenn wir The Terminator mit dem Blick eines heutigen Spielers analysierten. Ich habe „wäre“ nicht ohne Grund hervorgehoben: Konzepte wie Memory Cards oder Speichermöglichkeiten im Allgemeinen waren in jenen Jahren fast völlig unbekannt, folglich bedeutete das Spielen eines Videospiels auf einer Heimkonsole vor allem, sich auf Spielsessions einzulassen, deren Daseinsberechtigung in zwei klar getrennten Momenten lag, nämlich wenn wir die Konsole einschalteten und wenn wir sie leider ausschalten mussten.
Es versteht sich also von selbst, dass Spiele wie dieses unter diesem Aspekt weithin geschätzt wurden, weil sie es den Nutzern ermöglichten, nach zahlreichen Sessions und unzähligen Toden ein unbezahlbares Gefühl der Befriedigung zu erleben, nachdem sie besiegt worden waren.
Oder besser gesagt, um beim Thema zu bleiben: beendet.
7
Pro
Für alle, die die Saga geliebt haben und lieben, ein unverzichtbares Muss, das tausend Erinnerungen freisetzen wird
Urbane Sci-Fi-Atmosphären, die das gesamte Spiel durchziehen und dank der Mega-Drive-Grafik lebendig werden.
Sich einem Terminator zu stellen, ist immer gut und richtig
Contro
Ein Titel, der die Leistung des Mega Drive nicht voll ausschöpft und der Handlung des Films nichts Zusätzliches hinzufügt, mit wenig originellen, wenngleich zum Film passenden Levels
Mi chiamo Simon Larocca, e sono un videogiocatore, collezionista e amante della cultura pop in tutte le sue forme. Vado al cinema ogni volta che posso, leggo da quando porto gli occhiali, quindi da sempre, e ho la passione per lo storytelling in tutte le sue forme, così dirompente da farla diventare una professione. Ma come direbbe Doc di Ritorno al Futuro, non ci sarebbe presente se non si guardasse al passato con rispetto e ammirazione, ed è il Simon bambino di più di trent’anni fa, anno più anno meno.
Simon Larocca
Mi chiamo Simon Larocca, e sono un videogiocatore, collezionista e amante della cultura pop in tutte le sue forme. Vado al cinema ogni volta che posso, leggo da quando porto gli occhiali, quindi da sempre, e ho la passione per lo storytelling in tutte le sue forme, così dirompente da farla diventare una professione. Ma come direbbe Doc di Ritorno al Futuro, non ci sarebbe presente se non si guardasse al passato con rispetto e ammirazione, ed è il Simon bambino di più di trent’anni fa, anno più anno meno.
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