
Octopath Traveler 0, die Ursprünge der aufregendsten Reise
von Simon Larocca19. November 2025
Wenn es stimmt, dass sich die Hauptgeschichte untrennbar mit den in den beiden zuvor für Konsolen erschienenen Titeln erzählten Ereignissen verbinden wird, ist es angebracht, die Lage in Bezug auf den wichtigsten Aspekt auf narrativer Ebene zu klären: Octopath Traveler 0 ist nämlich nichts anderes als die ideale Fortsetzung der für den mobilen Titel von 2020 geschaffenen Storylines, jenes Champions of the Continent, das mit seinen berüchtigten – zumindest für den Verfasser – Gacha-Elementen und einem stark von Mikrotransaktionen und allerlei Unschönheiten beeinflussten Handlungsverlauf Kritik und auch das Publikum gespalten hat. Mit OT 0 räumt Square Enix also faktisch auf, im Bewusstsein, sich keinen Fehler mehr erlauben zu können und die Erwartungen der Fanschar nicht zu enttäuschen, die Octopath im Laufe der Jahre für sich gewinnen und begeistern konnte: Champions of the Continent hatte nämlich eine Reihe durchaus beachtlicher Neuerungen und Plot-Twists auf seiner Seite (ich habe es damals ausprobiert, das kann ich euch versichern), die in 0 zurückkehren sollen, erweitert und so definiert, dass sie sich harmonischer und konsistenter mit der Bedrohung durch die göttlichen Ringe verbinden können.

Simon Larocca
Ich heiße Simon Larocca und bin Videospieler, Sammler und Liebhaber der Popkultur in all ihren Formen. Ich gehe ins Kino, wann immer ich kann, und ich lese, seit ich eine Brille trage – also gefühlt seit immer. Außerdem habe ich eine Leidenschaft für Storytelling in all seinen Formen, so prägend, dass ich sie zu meinem Beruf gemacht habe. Doch wie Doc in Zurück in die Zukunft sagen würde: Es gäbe keine Gegenwart, wenn man nicht mit Respekt und Bewunderung auf die Vergangenheit blicken würde. Und genau der Simon von vor über dreißig Jahren, mal mehr, mal weniger, ist es, der mich bis heute ausmacht.
Simon Larocca
Ich heiße Simon Larocca und bin Videospieler, Sammler und Liebhaber der Popkultur in all ihren Formen. Ich gehe ins Kino, wann immer ich kann, und ich lese, seit ich eine Brille trage – also gefühlt seit immer. Außerdem habe ich eine Leidenschaft für Storytelling in all seinen Formen, so prägend, dass ich sie zu meinem Beruf gemacht habe. Doch wie Doc in Zurück in die Zukunft sagen würde: Es gäbe keine Gegenwart, wenn man nicht mit Respekt und Bewunderung auf die Vergangenheit blicken würde. Und genau der Simon von vor über dreißig Jahren, mal mehr, mal weniger, ist es, der mich bis heute ausmacht.





