Die Revolution, die Destiny in die vielfältige und auch ein wenig überlaufene Landschaft der Multiplayer-Shooter brachte, hatte eine große Resonanz in den Videospiel-Communities, jene, die aus Gamern bestehen, aber auch und vor allem unter den Reihen der Videospielentwickler: Viele sind die Titel, die später erschienen sind und dem Juwel von Bungie sehr viel, ja sogar sehr, sehr viel verdanken, und darin sind wir meiner Meinung nach alle einig.
Destiny 2: The Final Shape, das abschließende Inhaltselement der Saga
von Licht und Dunkelheit, ist auch für PlayStation 5 für den 4. Juni
2024 vorgesehen und stellt, im Bereich der DLCs, die seit Jahren als
unverzichtbarer Inhalt für jeden Titel von gewissem Gewicht boomen, einen
Meilenstein dar, an den man sich noch lange erinnern wird.
Die Geschichte von Destiny 2 ist nicht
allzu jung, wenn wir in Bezug auf die zeitliche Einordnung von Videospiel-Veröffentlichungen sprechen:
2017 ist nach diesen Maßstäben Urgeschichte oder fast so etwas in der Art. Eine notwendige
Vorbemerkung, um verständlich zu machen, wie The Final Shape, das achte interne Kapitel des
Spiels, das die vor sieben Jahren begonnene Saga faktisch abschließen wird, von
allen mit großer Spannung erwartet wird, und zwar nicht nur, weil sich dann, wie man so schön sagt, alle Knoten lösen werden.
First-Person-Shooter sui generis ist Destiny 2 vor allem ein
Multiplayer-Spiel, daher finden wir jenseits der Hauptquest, die uns auf die
Fährte des Endgegners führt, neue Karten, auf denen man sich mit Freunden und Fremden
in detaillierten und hektischen Arenen messen kann. Sagt man Bungie, meint man unausgesprochen
Halo; anders kann es nicht sein, und
die Echos des größten FPS, das in den letzten vierundzwanzig Jahren erschienen ist (das weiß ich
und das wisst ihr), sind in Destiny seit jeher spürbar: Die besten Lektionen
sind jene, die von Spiel zu Spiel weitergegeben werden, und der besagte Titel
macht zum Glück keine Ausnahme.
Aber wird es noch den Deathmatch geben? Da dies schon immer
der von den Spielern am meisten geschätzte Spielmodus war, alte wie neue, kann die Antwort
nur eine sein: ja, und zwar ein ganz klares Ja! Es scheint, dass die Integration neuer
Waffen und Szenarien den Bestand an verfügbaren Arenen für
all jene noch weiter erweitern könnte, die sich fraggsen
(sagt man das noch, oder?) ohne Hab und Gut austoben wollen.
Es wurde das Vorhandensein einer
neuen frei erkundbaren Welt angekündigt, mit dem vielsagenden Namen „Das Bleiche Herz“,
wenn wir es beinahe wörtlich übersetzen wollen, in der wir uns auf
die Entdeckung der letzten, entscheidenden Geheimnisse begeben werden, die nötig sind, um das Mysterium zu enthüllen. Es
verspricht sehr faszinierend zu sein, denn, wie die Entwickler sagen,
„die Taten der Vergangenheit werden widerhallen“, und deshalb können wir nur
das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen bei den Anspielungen auf frühere Abenteuer, die, ich
wette meine Gil der Final-Fantasy-Erinnerung darauf, in allen
neuen Spielgebieten verstreut sein werden.
Armeen und Rüstungen, die in The Final Shape implementiert wurden, werden dann ganz sicher den Unterschied machen, und die Neugier, sagt man Hype, steigt ins Unermessliche.
The Final Shape wird ohnehin nicht
das letzte Spiel sein, das der Saga gewidmet ist, denn es sind bereits weitere Episoden geplant,
die neue Handlungsstränge einleiten werden und daher ist das Schicksal von Destiny, entschuldigt das
Wortspiel, nicht nur nicht ungewiss, sondern es sieht rosig und voller
Möglichkeiten aus.
Das abschließende Kapitel, das euch
dazu bringen wird, neue Schicksale zu schmieden, steht kurz bevor: Seid ihr bereit?
Simon Larocca
Mi chiamo Simon Larocca, e sono un videogiocatore, collezionista e amante della cultura pop in tutte le sue forme. Vado al cinema ogni volta che posso, leggo da quando porto gli occhiali, quindi da sempre, e ho la passione per lo storytelling in tutte le sue forme, così dirompente da farla diventare una professione. Ma come direbbe Doc di Ritorno al Futuro, non ci sarebbe presente se non si guardasse al passato con rispetto e ammirazione, ed è il Simon bambino di più di trent’anni fa, anno più anno meno.
Simon Larocca
Mi chiamo Simon Larocca, e sono un videogiocatore, collezionista e amante della cultura pop in tutte le sue forme. Vado al cinema ogni volta che posso, leggo da quando porto gli occhiali, quindi da sempre, e ho la passione per lo storytelling in tutte le sue forme, così dirompente da farla diventare una professione. Ma come direbbe Doc di Ritorno al Futuro, non ci sarebbe presente se non si guardasse al passato con rispetto e ammirazione, ed è il Simon bambino di più di trent’anni fa, anno più anno meno.
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