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The Hunt for Red October erhält 7/10 im Urteil der Redaktion von The Games Market.

The Hunt for Red October, Krieg in kalten und tödlichen Gewässern für Ottobre Rosso!
Es war einmal

The Hunt for Red October, Krieg in kalten und tödlichen Gewässern für Ottobre Rosso!

von Simon Larocca7. Juli 2025

Che Kino, Literatur und Videospiele miteinander in Dialog treten, ist keine Neuheit: Heutzutage spricht man viel von crossmedialen Projekten, in denen eine Hauptgeschichte mehr als eine Adaption auf verschiedenen Medien erfährt und dabei zweifellos interessante und anregende Konnotationen annimmt.
Ist dies der Fall von The Hunt for Red October, einem russischen U-Boot im Mittelpunkt des Romans von Tom Clancy, aus dem 1990 ein erfolgreicher Film mit dem verstorbenen Sean Connery entstand.

Um ganz ehrlich zu sein, hatte Jagd auf Roter Oktober schon einige Jahre zuvor, genauer gesagt 1987, Videospielumsetzungen erlebt, doch erst 1991 ließ Nintendo es aus den Gewässern der Vergangenheit wieder auftauchen, um ihm eine NES-Version zu schenken, die gewiss nicht perfekt ist, aber immerhin das Verdienst hat, und das ist nicht wenig, den besonderen Atmosphären der Geschichte gerecht zu werden.

Entwickelt von Beam Software, stellt der Titel eine Mischung aus Strategie und Side-Scrolling-Shooter dar, ganz in bester Tradition der 8-Bit-Konsole: Die Handlung folgt sklavisch dem im Roman und auf der Leinwand erzählten Plot, sodass wir erneut Kapitän Marko Ramius am Steuer des experimentellen und technologisch fortschrittlichen U-Boots Red October sehen werden, das auf dem Weg in die Vereinigten Staaten ist, um die schreckliche Waffe den Feinden der Russen zu übergeben und zu desertieren. Wir befinden uns mitten im Kalten Krieg, und man erkennt es nur allzu deutlich (wir sind ironisch) am Intro-Bildschirm des Spiels: Im Titel prangt eine riesige Kombination aus Sichel und Hammer, die keinen Zweifel daran lässt, vor welchem historischen Hintergrund die erzählten Ereignisse stattfinden.
Der Titel sieht uns natürlich mit Ebenen konfrontiert, die in den Meeresgrund gesetzt sind, übersät mit Fallen, Wasserbomben und Feinden, die ein einziges Ziel haben: die Desertion der Besatzung der Roter Oktober zu stoppen und den U-Boot vorzugsweise auf die brutalste und spektakulärste Weise zu versenken.
Das Gameplay basiert hauptsächlich auf einer ausgewogenen Kombination aus Stealth-Side-Scrolling-Action (klingt cool, aber im Grunde geht es darum, Fallen zu vermeiden und gelenkte Raketen auf bewaffnete Geschütztürme abzufeuern) und dem Ressourcenmanagement des Unterwasserfahrzeugs, dank eines sehr detaillierten Hubs, der die Bordinstrumente und das Radar nachbildet, mit denen man den Ozean im Auge behalten kann, der noch nie so tückisch war.
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Il Soundtrack erreicht keine denkwürdigen Höhepunkte und beschränkt sich darauf, unsere Odyssee durch die gefährlichen Seegewässer mit tiefen und düsteren Tönen zu begleiten, während wir grafisch bei den acht Bit des Flaggschiffs aus dem Hause Nintendo auf eine gute Qualität stoßen, die nicht nur durch die Erfahrung des Entwicklungsteams gewährleistet wird (ihnen verdanken wir Giorni di Tuono und Last Ninja 2, neben dem wunderschönen Roadblaster), sondern auch durch die Leistungsfähigkeit des NES: Vielleicht mag es heute zum Schmunzeln bringen, von Grafikleistung in Bezug auf eine Konsole der alten Generation zu sprechen, doch damals galten die Hintergründe und Spezialeffekte von The Hunt for Red October als bemerkenswert.
Die KI der zahlreichen beweglichen Feinde, größtenteils U-Boote, die eurem ähneln, aber kleiner sind, sorgt für einen ordentlichen Schwierigkeitsgrad, ebenso wie die Levels mit Höhlen und äußerst engen Gängen, in denen wir die Rote Oktober mit Geschick und millimetergenauer Präzision manövrieren müssen, sonst droht ein Festfahren an riesigen und tödlichen Stalaktiten: Wenn ihr Teenage Ninja Turtles für das NES gespielt und das Bomben-Level in den unterirdischen Gewässern von New York gemeistert habt, dann versteht ihr, wovon wir sprechen.
Prendendo le Distanzen von anderen ähnlichen Titeln, wie Silent Hunter oder dem hektischen In The Hunt von Irem, setzt The Hunt for Red October auf weniger Arcade-Aspekte als die beiden oben genannten Titel und beschert uns einen kuriosen Hybrid aus strategischer Action, der euch für eine ganze Menge Stunden beschäftigen wird.
Game Cover
7

Pro

Getreue Adaption des Films von 1990, mit Zwischensequenzen, die den Spieler führen und die von Spionagegeschichten geprägte Atmosphäre andeuten, die der große Clancy so sehr liebte.

Unterwasserlevel voller Fallen und Hindernisse, Lob für den Versuch der Entwickler, einer an sich monotonen Umgebung Vielfalt zu verleihen

Contro

Die rein arcadeartigen Abschnitte entfalten sich in einigen mittleren Levels sehr gut, doch es gibt keine perfekte Balance zwischen Strategie und Action; da wäre zweifellos mehr drin gewesen.

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Simon Larocca

Mi chiamo Simon Larocca, e sono un videogiocatore, collezionista e amante della cultura pop in tutte le sue forme. Vado al cinema ogni volta che posso, leggo da quando porto gli occhiali, quindi da sempre, e ho la passione per lo storytelling in tutte le sue forme, così dirompente da farla diventare una professione. Ma come direbbe Doc di Ritorno al Futuro, non ci sarebbe presente se non si guardasse al passato con rispetto e ammirazione, ed è il Simon bambino di più di trent’anni fa, anno più anno meno.

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