
The Demon Trilogy
(1)1. Januar 2000
PAL
- Publisher
- Firebird Software
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Der Steckbrief
Vollständige Beschreibung: The Demon Trilogy
Ein surrealistisches und äußerst originelles Spiel von Geoff Crammond
Das Spiel spielt auf einer 3D-Landschaft mit Hügeln und Tälern, die in mehreren Ebenen angeordnet sind. An der höchsten Stelle steht The Sentinel, eine statueskenartige Kreatur mit einem energieraubenden Blick. Du beginnst auf der niedrigsten Ebene. „Energie“ spielt eine wichtige Rolle, es gibt eine konstante Menge im Spielwelt, und jedes Objekt hat einen bestimmten Wert in Einheiten – einschließlich dir selbst.
Ziel jeder Ebene ist es, The Sentinel zu absorbieren und dann in den Hyperspace zur nächsten Ebene zu gelangen, während du seine Position im Blick behältst.
The Sentinel scannt alle paar Sekunden den umgebenden Bereich – wenn du in seinem Blickfeld bist, also der Quadrate, auf dem du stehst, sichtbar werden, hast du etwa 5 Sekunden Zeit, zu einem anderen Ort zu teleportieren (oder eine Taste zu drücken, um an einen zufälligen Ort zu teleportieren – der wird nie höher liegen und kann niedriger sein als dein aktuelles Level), bevor The Sentinel beginnt, deine Energie zu absorbieren. Wenn die Energie null erreicht, wirst du zerstört. Für die Fortbewegung muss eine „Roboterhülle“ auf einem sichtbaren Quadrat erstellt und dorthin teleportiert werden, wobei darauf zu achten ist, die alte Hülle zu absorbieren, um keinen Energieverlust zu erleiden. Felsen und Bäume können ebenfalls geschaffen werden – Bäume, um die Sicht des Sentinels zu blockieren, und Felsen, die gestapelt werden können, um höher gelegenes Terrain zu erreichen.
Es gibt noch einige weitere Elemente im Spiel – auf späteren Ebenen werden andere Wachen rund um die Landschaft positioniert. Wenn nur ein Teil von dir sichtbar ist, z.B. nicht das Quadrat, auf dem du stehst, kann ein nahegelegener Baum in einen „Meanie“ verwandelt werden, der dich letztlich zum Teleportieren zwingt. Das Spiel hat 9999 Ebenen, doch die nächste Levelzahl basiert auf der aktuellen Ebene plus der verbleibenden Energie.
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