
Max Mix Game
(0)1. September 1988
k. A.
Aktuelle Marktpreise
EURWerte basierend auf den weltweiten Verkäufen der letzten 12 Monate · Werte aus USD zum heutigen Kurs umgerechnet
Komplett—
Wie neu—
Gegradet—
Loose—
Nur Box—
Nur Anleitung—
Preisentwicklung
KomplettWie neuGegradetEUR
Keine Daten verfügbar
Der Steckbrief
Vollständige Beschreibung: Max Mix Game
Das Spiel ist ein klassisches Pac-Man mit vielen neuen Karten, Charakteren, Items und Situationen. Der Hauptcharakter MAD muss alle Kekse (Kügelchen) einsammeln, die auf den verschiedenen labyrinthartigen Karten erscheinen, während er versucht, nicht von den folgenden Charakteren erwischt zu werden:
Pelmazoide: Die klassischen Geister eines Pac-Man, die bei Kontakt tödlich sind.
Maricoco: Ein Marienkäfer, der MAD keinen Schaden zufügt, aber die Kekse wieder auffüllt, die er eingesammelt hat, was das Spiel erschwert.
Repugnantoso: Eine Kreatur, die – wie der Name schon sagt – eklig aussieht, unverwundbar gegenüber MAD’s Angriffen ist und die Kekse zertritt, indem sie sie auf dem Boden versenkt und das Essen verhindert. Nur Hipodoso oder ein Schuss aus der coconave bzw. dem cocotanque können ihn zerstören.
Im Laufe des Spiels trifft MAD auf verschiedene Gegenstände:
Mosqueado: Ermöglicht MAD, die Geister und Maricocós zu fressen und macht ihn unverwundbar gegen Repugnantoso.
Hipopodoso: Verwandelt MAD in einen Flusspferd, das keine Kekse essen kann, aber alle Feinde zerstören kann.
Excavófono: Versetzt MAD in einen Bagger, um die von Repugnantoso versenkten Kekse wieder hochzuholen. Damit kann er die anderen Gegenstände nicht mehr verwenden, bis er ihn an der Stelle absetzt, an der er ihn aufgenommen hat. An dieser Stelle erscheint ein Icon mit MADs Gesicht.
Coconave: Wird man auf einer horizontalen Spur, verwandelt es sich in ein Raumschiff, das sich nach Belieben nach links oder rechts bewegen und nach oben schießen kann.
Cocotanque: Beim Betreten einer vertikalen Spur von oben verwandelt es sich in einen Tank, der nach Belieben nach links oder rechts schießen kann, aber seine Bewegung nicht steuern kann. Es bewegt sich automatisch von oben nach unten, bis es die Spur am unteren Ende verlässt.
Trampillen: Drehbare Türen, die beim Durchqueren durch die offene Seite den Weg versperren, da sie sich drehen und auf der Seite, die man verlässt, schließen. Sind sie jedoch auf der geschlossenen Seite, sind sie unüberwindbare Mauern, die zu einer tödlichen Falle werden können.
Autokokos: Spezielle Kokosnüsse mit einer Pfeilmarkierung, die man isst, um sich in die Richtung zu bewegen, die die Pfeilmarkierung angibt. Sie sind meist in vorgegebenen Wegen angeordnet, die beim Eintritt durchquert werden müssen, bis man den Autokokoweg wieder verlässt. Sie können tödlich sein, wenn ein Feind den Weg kreuzt, während man ihm folgt.