LASS DEINEN TITEL GRADEN
Daichi-kun Crisis

Daichi-kun Crisis

(0)22. November 1989
NTSC-J

Aktuelle Marktpreise

EUR

Werte basierend auf den weltweiten Verkäufen der letzten 12 Monate · Werte aus USD zum heutigen Kurs umgerechnet

Komplett
Wie neu
Gegradet
Loose
Nur Box
Nur Anleitung

Preisentwicklung

KomplettWie neuGegradetEUR

Keine Daten verfügbar

Der Steckbrief

Vollständige Beschreibung: Daichi-kun Crisis

Ein Echtzeit-Strategiespiel, in dem eine Familie von Kuh-Menschen auf einer Insel voller Monster Pflanzen anbaut und verkauft. Übersicht: Daichikun Crisis: Do Natural ist ein PC-Engine-Spiel aus dem Jahr 1989, das eine Familie anthropomorpher Kühe begleitet, wie sie ihr Zuhause auf Moo Cow Island bewirtschaften. Es verwendet ein Echtzeit-Strategie-Format, bei dem die Spieler die Insel erkunden und verschiedene Feldfrüchte pflanzen. Sie müssen auch gelegentliche Monsterangriffe von den nahegelegenen Vulkanen abwehren und den entstandenen giftigen Aschestaub entfernen. Es wird angenommen, dass das Spiel auf einer lehrreichen Kindersendung über Landwirtschaft basiert, die in der Hokkaido-Region gezeigt wurde. Fans haben die Ähnlichkeit zwischen Daichikuns Familie und Begleitern und denen aus der TV-Show sowie das ähnliche Thema der landwirtschaftlichen Arbeit in einer rauen Klimazone bemerkt. Gameplay: Der Spieler steuert den ältesten Sohn der Familie, den titelgebenden Daichikun, und seine Familienmitglieder Hokkaido (Opa), Suzuran (Mama), Oozora (Kleiner Bruder), Marimo (Kleine Schwester) sowie deren Freunde Goro den Bären und Alice die Krähe. Alle werden von KI gesteuert und folgen dem Spieler, bis sie eine Aufgabe finden, die sie erledigen können. Daichikun kann das fliegende Fahrzeug "Geiger No" benutzen, um sich schnell zu bewegen und Asche zu entfernen, allerdings kann es nicht angreifen. Zusätzliche Faktoren schalten sich frei, während der Spieler Fortschritte im Spiel macht, wie einen Hafenstadtbereich und verschiedene Power-Ups. Das Spiel läuft in einem schnellen saisonalen Zyklus – eine Minute entspricht einem Monat – und verschiedene Feldfrüchte gedeihen (oder auch nicht) je nach Jahreszeit unterschiedlich.