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Hi no Tori Houou-hen: Gaou no Bouken

Hi no Tori Houou-hen: Gaou no Bouken

(0)4. Januar 1987
k. A.
Entwickler
Konami
Publisher
Konami

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Der Steckbrief

Vollständige Beschreibung: Hi no Tori Houou-hen: Gaou no Bouken

Als Kind verlor der junge Junge Gaou einen Arm und ein Auge. Dadurch wurde er von klein auf diskriminiert und gehänselt, konnte sich nicht mit seinen Altersgenossen integrieren. Ständischer Hohn und Verfolgung machten Gaou bitter und hart, was schließlich dazu führte, dass er als mörderischer Bandit lebte. Trotz seines bösen und korrupten Lebensstils traf Gaou auf eine Frau, die das Gute in ihm sah, und sie heirateten. Eines Tages jedoch, über nichts mehr als einen bloßen Streit, verlor Gaou die Kontrolle und tötete seine Frau. Das Bewusstsein über das, was er getan hatte, brachte Gaou zu tiefer Reue und zur Umschulung seines Verhaltens. Gaou begegnete einem buddhistischen Mönch, der ihm half, seine Wege zu ändern und seine Leidenschaft für das Schnitzen zu entdecken. Er gab sein früheres Leben voller Gewalt auf und wurde ein buddhistischer Bildhauer, der sich der Schaffung prächtiger Skulpturen widmete, die für die rohen und kraftvollen Emotionen bekannt sind, die er in seinen Werken hervorrufen konnte. Eines Tages traf Gaou zusammen mit einem Kollegen, dem Bildhauer Akanemaru, auf einen mythischen Phönix, der nach Legende ewiges Leben versprechen kann, wenn man sein Blut trinkt. Inspiriert widmete sich Gaou der Schaffung einer großartigen Phönix-Skulptur. Kurz nachdem er die Skulptur vollendet hatte, wurde sie gestohlen, in 16 Stücke zerbrochen und in verschiedenen Zeitepochen der Vergangenheit und Zukunft versteckt. Um die 16 Stücke des Phönix zu bergen, begab sich Gaou auf eine gefährliche Reise, die ihn durch Raum und Zeit führte.

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